13. Februar 2026

UTM-Standards: So werden Kampagnen endlich messbar (ohne Chaos)

UTMs sind simpel – und werden trotzdem ständig falsch gemacht. Hier ist ein kleiner Standard, der Reporting sofort sauber macht.

UTM Parameter Standards für sauberes Tracking
Messbarkeit entsteht durch Standards, nicht durch Tools.

UTMs sind langweilig – bis du Reporting machen musst. Dann merkst du: Ohne Standard ist alles Müll.

1) Ein minimaler Standard

Empfehlung:

  • utm_source: platform (instagram, linkedin, newsletter)
  • utm_medium: channel (social, email, cpc)
  • utm_campaign: kampagnenname (launch_q1_2026)
  • utm_content: variant (reel_a, carousel_b)

2) Schreibweise fixieren

  • alles klein
  • keine Leerzeichen
  • Bindestriche statt Sonderzeichen

3) UTMs + Consent

Wenn du Tracking sauber machen willst, muss Consent/Blocking stimmen.

Grundlage: Consent & Tracking 2026

4) UTMs sind nur die Hälfte: Events brauchen Definitionen

UTMs zeigen Herkunft. Events zeigen Ergebnis.

Passend: Event-Tracking Plan

5) Bonus: SEO vs Kampagnen-Traffic

Wenn du SEO mit Ads/Social kombinierst, brauchst du klare Attribution – sonst ziehst du falsche Schlüsse.

Nächster Schritt

Wenn du willst, setzten wir dir einen schlanken Tracking-Standard auf (UTMs + Events), der Leads wirklich messbar macht.

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FAQ

Brauche ich UTMs für SEO?
Für organische Suche nicht. Aber für Social, Newsletter, Ads und Kooperationen sind UTMs essenziell.
Welche UTM-Parameter sind Pflicht?
Meist `utm_source`, `utm_medium`, `utm_campaign`. `utm_content` optional für Varianten.
Was ist das häufigste Problem?
Inkonsequente Schreibweisen (Groß/Klein), wechselnde Begriffe und fehlende Kampagnen-Definitionen.
Soll ich UTMs auf interne Links setzen?
Nein. Interne UTMs zerstören Attribution und machen Analytics unbrauchbar.
Wie dokumentiere ich UTMs am besten?
Ein kleines Sheet mit erlaubten Quellen/Medien/Kampagnen reicht – Hauptsache, alle nutzen denselben Standard.