09. Januar 2026

Was kostet eine Website? Preise, Faktoren & Beispiele (2026)

Ein ehrlicher Überblick: Welche Faktoren den Preis treiben, welche Budget-Spannen realistisch sind und woran du ein gutes Angebot erkennst.

Laptop mit Website-Design
Der Preis hängt weniger vom schönen Design ab – und mehr von Umfang, Inhalten und Qualität.

Viele Preislisten im Internet sind entweder zu grob oder absichtlich verwirrend. Hier bekommst du eine realistische Orientierung: Welche Arten von Websites es gibt, was sie typischerweise kosten und wie du Angebote vergleichen kannst.

Kurzantwort

Je nach Ziel und Umfang liegen Websites häufig zwischen 1.500 € und 10.000 €. Sehr einfache Seiten können darunter liegen; umfangreiche Projekte (z.B. komplexe Funktionen, viele Inhalte, hohe SEO-Anforderungen) können darüber liegen.

Wichtig: Nicht nur der „Bau“ kostet Geld – sondern auch Inhalte, Wartung und Weiterentwicklung.

Wovon der Preis wirklich abhängt

  • Seitenumfang: Startseite + 3 Unterseiten ist etwas anderes als 30 Seiten.
  • Design & Umsetzung: Template vs. individuelles Design.
  • Funktionen: Formulare, Terminbuchung, Mitgliederbereich, Shop.
  • SEO & Tracking: Technisches Setup + Inhalte.

Zusätzlich zählen oft diese Punkte:

  • Inhalte: Texte, Bilder, Referenzen, FAQs – wer liefert was?
  • Struktur/Strategie: Zielgruppen, Angebot, Positionierung, Conversion-Flow.
  • Technik-Qualität: Performance, Barrierearmut, sauberes Tracking, Sicherheit.

Typische Website-Typen (mit groben Budget-Spannen)

Diese Spannen sind bewusst „ehrlich“ – je nach Anforderungen geht es hoch oder runter:

  • Onepager / Landingpage: ca. 1.200–3.500 €
  • Kleine Unternehmensseite (5–10 Seiten): ca. 2.500–6.500 €
  • Mittelgroße Website (10–30 Seiten): ca. 5.000–12.000 €
  • Web-App/individuelle Funktionen: häufig ab 8.000 € (nach oben offen)

Wenn du eher Richtung Shop denkst, ist das ein eigenes Thema (siehe Beitrag „Online-Shop: Kosten & typische Fehler“).

Was ein Angebot „teuer“ macht (und warum das nicht schlecht ist)

  • Individuelle Inhalte statt Platzhaltertexte
  • Saubere SEO-Basis (Struktur, interne Links, Meta, Indexierung)
  • Performance (schnelle Ladezeiten, optimierte Bilder, stabile Technik)
  • Gutes Tracking (Consent, saubere Events, ohne Datenmüll)
  • Qualitätssicherung (Tests, Responsiveness, Formulare, 404/Redirects)

Was du vor einem Angebot klären solltest

Wenn du diese Punkte beantwortest, bekommst du schnell realistische Preise:

  1. Ziel: Anfragen? Bewerbungen? Online-Verkauf? Branding?
  2. Zielgruppe: Wer soll angesprochen werden – und wie sucht diese Person?
  3. Umfang: Welche Seiten müssen live gehen?
  4. Inhalte: Wer liefert Texte/Bilder? Oder sollen wir helfen?
  5. Funktionen: Formular, Kalender, Mehrsprachigkeit, Blog, Shop?

Worauf du bei Angeboten achten solltest

  • Ist klar beschrieben, was du bekommst? (Seiten, Funktionen, Inhalte, Revisionen)
  • Gibt es eine saubere Übergabe? (Zugänge, Dokumentation, Verantwortlichkeiten)
  • Wer pflegt später? (Wartung, Updates, kleine Änderungen)
  • Sind SEO-Grundlagen enthalten? (Sitemap/Robots, Meta, interne Links)

Nächster Schritt

Wenn du ein konkretes Angebot willst, schreib uns kurz über die Kontaktseite – dann schätzen wir den Aufwand realistisch ein.

  • Kontakt: /kontakt
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  • Preise/Orientierung: /preisliste