27. Januar 2026

Interne Links & Topic Clusters: Die skalierbare SEO-Struktur für 2026

Mehr als nur "ein paar Links": So baust du Content-Cluster, die Google versteht – und die Nutzer sauber zu deinen Services führen.

Topic Cluster und interne Verlinkung
Struktur schlägt Masse – besonders bei Content.

Wenn du Blog als SEO-Hebel willst, brauchst du nicht nur „mehr Artikel“, sondern eine Struktur, die Google und Nutzer verstehen.

1) Pillar → Supporting → Conversion

Ein einfaches Modell:

  • Pillar: z.B. „Webseite erstellen lassen“ (Grundlagen)
  • Supporting: Performance, SEO, Tracking, Landingpages
  • Conversion: Services/Kontakt/Preise

2) Kontextlinks im Fließtext

Beispiel:

3) Money Pages stärken

Jeder thematisch passende Artikel sollte auch zu einem Service führen:

4) Messung: Welche Links funktionieren?

  • Klicks (Events)
  • Scrolltiefe
  • Leads pro Cluster

Nächster Schritt

Wenn du willst, bauen wir dir 3 Cluster (Webseiten, SEO/Performance, Tracking/Consent) und planen 12 Posts inkl. Verlinkungsmap.

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FAQ

Wie viele interne Links pro Blogpost sind sinnvoll?
Qualität vor Quantität. Oft reichen 3–8 sinnvolle Links (Services + verwandte Artikel), wenn sie kontextuell passen.
Was ist ein Topic Cluster?
Ein Hub-Thema (Pillar Page) plus mehrere Unterstützungsartikel, die untereinander logisch verlinken.
Sind Footer-Links genug?
Nein. Footer hilft, aber die stärksten Links sind im Fließtext, weil sie semantisch kontextualisiert sind.
Welche Links sind am wichtigsten?
Blog → Service-Seiten (Money Pages) und Artikel → Artikel innerhalb eines Clusters (Topical Authority).
Wie vermeide ich Over-Optimization?
Natürliche Linktexte, echte Relevanz und keine keyword-überladenen Anchors.